14 Apr 2017

Gruppen-Galerie

Submitted by M.Geiger

Impressionen von den Intensivtagen

Im Herbst und Frühjahr treffen wir uns zusätzlich zu einem verdichteten Arbeiten im Rahmen der Gruppe.


 

Seminartag Juni 2019

Wie ist mein persönlicher Stand jetzt?

Was ist im vergangenen "Semester" geschehen?

Wo stehe ich heute und wohin möchte ich gelangen?

 

Aus dem Winterloch heraus - die Latte nicht zu hoch legen - was hält mich in der Komfortzone - ich getraue mich heraus, wenn ich das Gegenüber besser einschätzen kann - überraschende Aufgaben - erst Beziehung macht meine Wirksamkeit aus - Berührung als Nahrung - Zittern als verkörperte Reaktion - Mitschwingen und Mitfühlen - Trost geben und dabei sich selbst auch mitversorgen - Experimentieren mit Nähe und Entfernung - den goldenen Mittelweg suchen - sich mit Schwächen zeigen - sehr großer Angst wieder begegnen, diesmal geschützt durch die Gruppe - sich mit einer Erfahrung in die Kinderschar einbringen - an der Kultur (Offenheit) der Gruppe mitwirken - Tränen des Berührtseins zeigen können - den Blick weicher werden lassen.

Bild: Liegestuhl mit Aufdruck RessourcenplatzIn beeindruckender Weise spannten die TeilnehmerInnen den zeitlichen Bogen von Jahresbeginn hin zur Halbzeit heute. Durch das konstante Dabeisein ist eine Tragfähigkeit und Erfahrungsbereitschaft entstanden, die wiederum allen den sicheren Boden bietet, sich mit tiefen Verletzungen hier zu zeigen. Eine Runde mit verletzten inneren Kindern ist zusammengekommen. Dem alten Schmerz in geschützter Umgebung wieder zu begegnen bietet die Chance auf Heilsames.

 

Wie es eine Teilnehmerin am Ende in einem schönen Bild beschreibt: Im alten Japan ist kostbare Keramik mit Gold"kitt" repariert worden. (Kintsugi) So wird in der Gruppe aus Scherben (die schmerzhaften Lebenserfahrungen) ein wertvolles neues Kunstwerk, die Spuren bleiben deutlich sichtbar und das ganze gewinnt an Wert.

 

 

 

 

 

 

Seminartag Dezember 2018

Wie gehe ich in Kontakt? Was ist dabei zu beobachten?

Annäherungen mit dem Blick, die Kräfte spielen lassen, einen Spiegel bieten und nutzen, gute Verbindung, gute Grenzen, Stop.

In zwei Szenen: das JA und das NEIN. Die Hemmung und die Befreiung.

Bild: sich berührende Hände, Erfahrung mit Kontakt über die HändeBild: Füsse stehen auf einer Zeitung, Gruppen warmup

Seminartag Mai 2018

Abschied von Elternteilen und die dabei aufkommenden Gefühle beachten, späte Befreiung erleben. Gruppenaktion - Getragensein

Belastete Eltern, Selbstakzeptanz, Getragensein, Vertrauen in die Gruppe.

Heraustreten aus der Gruppe, Individualität leben, Musik macht lebendig. 

 

 

 

Seminartag November 2017

Thema Wut-Zorn-AggressionBild: Sitzkreis mit Sesseln

 

 

 

 

 

Abend Session Juni 2017

Welche Gedanken/Sprüche/Lebensregeln leiten uns, welche haben uns bisher geleitet?

Sich in Frage stellen, "Erbschaften" untersuchen und neu bewerten, den Wunsch nach Veränderung stärken, selbst dafür sorgen lernen, in die Gegenrolle finden.

Sich experimentieren lassen.

Abend Session Mai 2017

Bild: gebundene Beine, boxende HändeGrenzen, Abgrenzung, gute Grenzen setzen (sich aber dennoch nicht abkapseln). Thema in jeder Therapie, heute Abend auf die Bühne gebracht.

Wie lustvoll kann man(n) & frau sich an Grenzen herantasten? Wann spüre ich Grenzen bei mir, bei meinem Gegenüber? Beachte ich diese, wie weit geht Spass und wo beginnt Ernst? Sind meine Grenzen bereits verletzt worden, von wem, mit welchen Folgen.

 

 

Seminartag April 2017Bild: Mitbringsel aus einer Achtsamkeitsübung in der Gruppe, divers Naturmaterialien aus dem Wald, die unterschiedlich duften

Zum zweiten Mal zu Gast in Loosdorf. Diesmal bei frühlingshaftem Wetter mit der Möglichkeit, auch im Freien zu arbeiten. Vormittags mit Achtsamkeitsübungen in der Natur und nachmittags mit diversen Rollenspielen in der szenisch gespielten "Dia-show". Für die TeilnehmerInnen des Seminartages ist über ein Login eine umfangreiche Bildergalerie besuchbar.

Die Spielanleitung

Zwei Personen gehen in die Rollen eines Personenpaares, das sich trifft, um die Fotos des letzten Urlaubes gemeinsam zu betrachten. 3-4 Gruppenmitglieder erhalten den Auftrag, diese "Urlaubsbilder" spontan szenisch darzustellen. Es handelt sich somit um eine Bühne auf der Bühne und das "BetrachterInnen-Paar" gelangt in eine Doppelrolle, als Spielende wie auch als Inszenierende der erlebten Urlaubsszenen.

Aus einer Abendsession im Dezember 2016Bild: warmup Übung in der Therapiegruppe

Zu Beginn unserer Abendsessions steht oft ein warmup-Spiel.

Das WUP bringt uns mit der Aufmerksamkeit ins Hier & Jetzt, es aktiviert die Sinne und die Präsenz. Und manchmal gibt es "Stoff" zum Nachdenken und wird so zu einer Erfahrungsquelle.

Wie besprochen helfen Rollenspiele bei der Entwicklung von mehr persönlichem Spielraum. Sie machen Lust zum Ausprobieren, sie erfordern jedoch auch Mut, um die Hemmschwelle zu übersteigen.

Neue Erfahrungen wachsen nicht am "Apfelbaum" in Griffweite, sondern wollen manchmal erarbeitet werden.

Seminartag November 2016Grafik: Blick auf innere Ressourcen-Anteile

Nach einer vorbereitenden Übung erarbeiten wir Gelungenes und hilfreiche innere Anteile. Die Anleitung zu LDLWL steht hier als pdf zur Verfügung, zum nochmals Ausprobieren.